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Jugendgruppe
im MiYC |
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Die Jugendgruppe des
MiYC im Sommer 2009
Mit Jugendwart Hans-Jürgen Hansen-Flüh und Fausta Lüth |
Die
aktiven Mitglieder der
Jugendgruppe,
Stand September 2009 |
| Vorname |
Name |
Wohnort |
| Julius
|
Hansen-Flüh |
Brodersby |
| Per
|
Blohm, |
Brodersby |
| Henning |
Uck |
Goltoft |
| Linus |
Unrau |
Eckernförde |
| Malte
|
Einfeld-Andree |
Füsing |
|
Johannes |
Einfeld-Andree |
Füsing |
| Lena |
Schmidt |
Brodersby |
| Hannes |
Holländer |
Grumby |
| Justus |
Holländer |
Grumby |
| Julian |
Messtorf |
Brodersby |
| Matz
|
Johannsen |
Brodersby |
| Till
|
Johannsen |
Brodersby |
| Henning |
Jensen |
Schaalby |
| Broder |
Jensen |
Schaalby |
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Alexander |
Lüth |
Brodersby |
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Zum Bericht mit vielen schönen Fotos
von der
Jugendausfahrt 2007
nach Schleimünde:
Hier klicken
Zum Bericht mit vielen schönen Fotos
von der
Jugendausfahrt 2005
nach Schleimünde:
Hier klicken
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Die Reise
der Jugendgruppe im schönen Sommer 2001
mit dem Ziel Schleimünde! |
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Die Fotos aus Schleimünde machte Mucke Ohm |
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Die Segel-Jugendgruppe im MiYC. Seit Februar 2000 treffen sich
unsere jugendlichen Mitglieder einmal wöchentlich zum Segelkursus. Begonnen
wurde mit dem theoretischen Unterricht im Gemeindehaus Brodersby.
Im April war es dann endlich soweit und mit Freude und Aufregung ging es mit
den gesponserten oder eigenen Optis auf die Schlei. Auch Feriengäste der
Gemeinde Brodersby hatten die Möglichkeit an Freitagen und Samstagen am
Segeln teilzunehmen.
Die gesamte Gruppe machte am 01. und 02. September mit den Optimisten eine
Jugendtour. Es begann mit einer Regatta von der Marina Brodersby bis zum
Anlegeplatz in Goltoft, wo alle Jugendlichen von den auf Booten oder per
Auto angereisten Eltern und Clubmitgliedern herzlich begrüßt wurden.
Der
Nachmittag wurde ausgefüllt mit der Siegerehrung, mit Fußballspielen und
anderen Aktivitäten. Es gab reichlich, von den Eltern und Clubmitgliedern
mitgebrachten, selbstgebackenen Kuchen und Kakao.
Als sich der Tag dem Ende näherte wurde der Grill angeschmissen und ein
Lagerfeuer gemacht. Zum Schlafen ging es in die Zelte oder auf die
Begleitschiffe. Von der Nacht noch etwas erschöpft, gab es nach einer
schnellen Wäsche ein großes Frühstück. Nachdem die Zelte und Klamotten
zusammengepackt waren, wurde die Heimreise angetreten und die Optis mangels
Wind nach Missunde geschleppt. Rückblickend war das Jahr ein voller Erfolg
für die Jugendgruppe und auch in den Wintermonaten werden wir einige
Aktivitäten mit den Jugendlichen unternehmen, worauf wir uns schon freuen.
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Die Jugendgruppe im Sommer 2000, rechts
Jugendwart Christian Janik |
Erinnerungen an die
Jugendgruppenzeit
Ein Bericht über die Jugendarbeit in den frühen Jahren des Clubs.
Von Ivo Storm, für das Jubiläumsheft 25
Jahre MiYC.
Alles fing an mit diesen kastenförmigen Rümpfen mit der längst überholten
Takelungsweise, in denen dann zeitweise bis zu vier Kinder gleichzeitig
segeln konnten... - den Optis! In diesen schon starkwindtauglichen Kisten
(zwei Holzmasten mussten beweisen, dass Alu doch das bessere Riggmaterial
war) wurden schon erste Regatten und Touren unternommen, bevor es hieß:
"Segeln ohne Theorie ist nur die halbe Miete". |

Also wurde das Jüngsten- und A-Schein Training organisiert, und uns erst
neun- bis vierzehnjährigen rauchten bei der theoretischen Auseinandersetzung
mit dem Prüfungsmaterial all sonntäglich die Köpfe. Theorie bestanden, und
endlich folgte die Praxis mit dem Mann, bzw. Boje-Fender- oder Paddel-über-Bord-Manöver. Die
Gegenstände wurden teilweise auf erheblichen Umwegen in die Optis befördert
und die Prüfung galt als bestanden. |
Nun war endlich die Möglichkeit geschaffen die
clubeigenen Boote mit den Namen "Kartoffelbeet" und "Schmatzipuffer"
bei Wind und Wetter zu segeln. Wenig später wurde der Raum um Missunde dann
doch zu eng und wir planten die ersten Touren zu einem Strandabschnitt
gegenüber von Maasholm. Für uns die erste große Tour. |
So galt es doch die zwei Brücken
gegen Wind und Strom zu durchkreuzen und wieder hatte es einer nicht
geschafft! Den Mast gelegt und weiter ging es. Übernachtet wurde dann in den
Booten (wer hatte den Lenzer nicht geschlossen) oder in Zelten (Alle
aufstehen, im Proviantzelt steht knöcheltief das Wasser.) Damit war für den
Rest des Törns Ravioli und Nasi-Goreng aus den besser geschützten
metallischen Behältern einer sehr günstigen Einzelhandelskette angesagt.
Brötchen geholt wurde grundsätzlich mit dem schnellsten Boot, das auf dem
direkten Kurs auf Maasholm im schon durch das Trapezsegeln völlig
durchnässtem Neoprenanzug gesegelt wurde. Hier hinterließen wir, beim Kauf
von zahlreichen Brötchen neben zahlreicher erstaunter Blicke auch oft eine
unvermeidbare Pfütze im Laden. Missgunst hingegen gab es bei der Frage auf
der "Merkur" vom KYC (Landesbank Kiel), wann ihre nächste Butterfahrt
startet. Abschluss einer jeden Fahrt stellte das obligatorische
Mövenpick-Eisessen dar.
Aber auch auf den MiYC-Regattabahnen war die Jugendabteilung oft zahlreich
vertreten, obwohl neben den Luvkämpfen und Raumrechteinforderungen auch
diverse Kenterübungen den Dreieck-Schenkel-Dreieck Kurs säumten und die eher
seltenen Protestverhandlungen beim Fassbier diskutiert und vergessen wurden.
Ich denke, dass ich abschließend im Namen der ehemaligen Jugendabteilung ein
kräftiges Dankeschön an alle beteiligten Clubmitglieder ausrichten darf,
wobei ein spezieller Dank an Uwe Hoffmann, Chris Riewerts und Walter
Ketelsen geht, die damals sehr engagiert die Jugendarbeit im Verein
ermöglichten und aktiv förderten. Eine schöne Zeit, von der heute noch
kräftig gezehrt wird, und die neben dem Spaß erste Grundlagen von guter
Seemannschaft vermitteln konnte. |
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